Hartmann- und Gurry – Gitter

Die Erdgitter

In den letzten 50 Jahren hat sich das wissen über die Einflüsse von kosmischen Strahlungen aus das Leben auf der Erde verbessert. Rutengänger wussten schon früher von Gittern und Reizzonen, die sie aber nicht zuordnen konnten (Spinner). Teils hat man sie fälschlich terrestrischen Störungen zugeschrieben, teils ist man dem Phänomen ohne Erklärung gegenübergestanden.

Mehr als 30 Jahre hatte man über den Ursprung der Gitter nachgedacht. Eine erste Theorie besagte, daß das Gitter (die) kosmischen Ursprungs sind. Man nimmt an, daß die elektromagnetischen Ursprungs sind „von der Sonne“.

Gustav Freiherr von Pohl

Der Rutengänger Freiherr Gustav von Pohl, hat schon um die Jahrhundertwende versucht zu beweisen, dass Krebserkrankungen mit (sogenannten) Erdstrahlen in einem Zusammenhang stehen. Er machte sich die Mühe alle Krebsfälle einer Stadt aufzuschreiben. Er untersuchte darauf hin die Bäume auf Wucherungen und untersuchte auch andere Störzonen mit der Wünschelrute. Natürlich war das Ergebnis: – dass alle Erkrankungen auf Störzonen und deren Strahlungen zurück zu führen waren!

Dr. Manfred Curry

Dr. Manfred Curry (Riederau Ammersee) hat dann alle gängigen Adern- und Reiz- Störzonen in sein System Curry-Gitter einbezogen. Seine Arbeit bezog sich auf die Entdeckung des Farncois Peyre (Franzose), dass sich Erdstrahlen nur als geradlinig feststellen ließen und somit ein regelmäßiges Quadrat von 4 Meter Seitenlänge bildeten (kann regional etwas abweichen). Dieses Systhem haben noch andere Rutengänger im laufe der Jahre modifiziert (Siegfried Wittmann ec. ).

Dr. Ernst Hartmann

Dr. Erst Hartmann (Arzt und Rutengänger) hat um die Jahre 1950-51 ein überlagerndes Netz (Hartmann Gitter) Entdeckt. Es ist ähnlich wie das Curry-Gitter und verläuft im rechten Winkel hat aber mit 1,80 – 2,00 Meter und die Höhe ist in der Regel auch kleiner. Für die Rutengeher und Pendler ein großer Aufwand. Das „Globalnetzgitter“ wie Dr. Hartmann es nannte überzieht die ganze Erde. Kreuzen sich jetzt beide Gitter zufällig kommt es zu einer Verstärkung der Reizpunkte die nun auch wieder Krankheiten verursachen können.

Anton Beker

Der Rutengänger Anton Benker hat das sogenannt 10 Meter Gitter entdeckt. Dieses „Benker-Kubensystem“ besteht aus einem Würfel, der Reizstreifen ca. 25 cm breit sind. Die Kuben von 10 x 10 x 10 Meter erweitern die bösen Störzonen nach oben, werden aber nicht von allen Rutengängern beachtet.

Thomas Graven

In einem meiner Bücher habe ich einen Artikel eines englischen Rutengängers gefunden, der als einer der ingeligendesten Vertreter beschrieben wurde. Er hat darauf hingewiesen, dass die von den Rutengängern entdeckte „Energien“ stets ein Produkt ihrer kulturellen Prägung, ihrer Erwartung sind und daher nur als Metapher aufgefasst werden dürfen. „Wünschelrutengänger, die Energien muten, halten die von Ihnen entdeckten Muster und Raster für wirklich – Sie glauben, dass jene Muster  für ihre Mutung sind … Natürlich sind diese Muster wirklich, allerdings nur in einem sehr speziellen Sinn, nämlich als Wahrnehmung.

Tomas Graven glaubt daran, dass Wünschelrutengänger Energien finden können- all jene realen Energien, die, wie natürliche Radioaktivität und Magnetismus, tatsächlich im Boden stecken – und dass Rutengänger tatsächlich Wasser- Erzadern auffinden können. Er weist allerdings darauf hin, dass natürliche Energien nicht auf strengen Linien, sondern dass Sie zufällig und ohne festgelegtes Raster in der der Landschaft verteilt sind. Und so wie übereifrige Linien-forscher durch eine Unzahl verschiedener Markierungspunkte auf einer Landkarte auch eine Vielzahl zu fälliger Linien entdecken können, so kann ein Rutengänger in die georteten zufällig verteilten Energiequellen auch eine Vielzahl von voneinander abweichenden Rasternetzen hineininterpretieren.

Der Umgang mit der unsichtbaren Umwelt.

Vieles von dem, was wir hier erfahren haben, können wir für unser tägliches Leben nutzen.

  • Man kann jeder Störstelle mit Pendel und Rute messen.

  • Auf jeden Fall sollte man Schlaf- und Arbeitsplatz überprüfen wen  man darin stets  abgeschlafft und un ausgeruht aufwacht.

  • Wenn Sie eine Wohnung in einem Altbau beziehen, sollten Sie nach Todes- oder Krankheitsfällen der Vorbesitzer fragen.

  • Sollte ihr Kind plötzlich, unerklärliche Schulverschlechterung zeigen, bitten Sie den Lehrer das Kind auf einen anderen Platz zu setzen.

  • Sollten Sie wetterfühlig sein, dann versuchen Sie die Wettervorhersage genau zu beachten

  • Wenn Sie einige Erfahrung beim Muten gesammelt haben, sollten Sie sie ausnutzen, Ihre Sinne zu schärfen.Muten Sie Ihre nächste Umgebung, Ihre Wohnung oder Grundstück. Lernen Sie die Gittermuster kennen. Lernen Sie mit Ihrem „inneren Auge“ zu sehen.

  • Prägen Sie sich ein, dass in der Nacht, knapp nach Mitternacht, die Störstrahlen dreimal so wirksam sein kann wie am Tag.

Schutz vor unerwünschten Strahlungen.

Artikel kommt demnächst !!!!!


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